Herzlich willkommen!


Der Schutz der Heimat bedeutet, die Natur, gewachsene Kultur und das umfassende Erbe von unzähligen Generationen zu bewahren. Die Geschichte, das Geschehene, all das, was uns zu dem gemacht hat, was wir sind, 
muss bewahrt und weitergegeben werden. Das Bewahren und Erzählen habe ich mir zur Aufgabe gemacht.

Matthias Schildbach


MEINE BÜCHER

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FAMILIENFORSCHUNG 

Finden auch Sie es spannend zu wissen, wie Ihre Urururgroßeltern hießen? Woher sie kamen? Wer sie waren? Jede Familie hat ihre einzigartige Geschichte! Entdecken Sie IHRE Familiengeschichte - die Erforschung übernehme ich für Sie! Sprechen Sie mich an!

TRanskription der alten deutschen schrift

Sie haben Familienerinnerungsstücke, Alben, Postkarten, Tagebücher und können die alte deutsche Schrift nicht lesen? Ich kann es - und "übersetze" gerne für Sie!

AUSSTELLUNGEN, LESUNGEN, VORTRÄGE UND EXKURSIONEN...

... biete ich zu meinen Buchthemen an. Sie sollen Anregung und Aufforderung sein, sich mit den erzählten Tragödien, aber auch Werten, Zivilcourage und sozialem Miteinander auseinanderzusetzen. 
Ab 5. Klasse ist jedes Alter dafür geeignet.







Geschichte erleben: 

geführte wanderungen

Die Berge und Orte unserer Region sind voller Geschichte und Geschichten. Sie erzählen von alten Zeiten und lassen uns in eine andere Welt eintauchen.
 
Lassen Sie sich / Ihre Freunde / Ihren Verein entführen und kommen Sie mit mir auf eine geführte Wanderung im Gebiet des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
 
Schulausflüge, Teamveranstaltungen, Herrentagswandern, Wissenswandern, z.B. Besuch beim Kampfmittelräumdienst, Abenteuerwandern.
 
Militärhistorische Wanderungen, z.B. Schlachtfelder bei Maxen (1759), Kesselsdorf (1745), Dresden (1813), Possendorf (1813), Dohna (1813), Krietzschwitz (1813).
 
Klassische Wandertouren, alters- und interessengerecht, immer mit einer Portion Humor, Unterhaltung und etwas „zum anfassen“.

TERMINE

AB JULI FINDEN WIEDER WANDERUNGEN STATT. DAS PROGRAMM FINDEN SIE HIER:

PROJEKT STREUOBSTWIESE

2019 übernahmen wir im Kreischaer Ortsteil Lungkwitz eine 5.000 Quadratmeter umfassende Wildnis: Ein Drittel davon Steilhänge des Lungkwitzer Spitzberges und zwei Drittel eine ehemalige Streuobstwiese, die als solche längst nicht mehr zu erkennen war. 

Und dabei hat das Land Geschichte: In den 1920er Jahren ist es ein Feld in Hanglage gewesen. In den 1940ern pflanzte der damalige Besitzer an die vierzig Apfel- und Kirschbäume. Seit 1990 verwilderte das Land ungenutzt, 29 Jahre lang. Wilde Brombeeren, wildwachsende Kirschen, Pflaumen und Ahorn machten ein Durchqueren der Wiese unmöglich, so dicht war der Bewuchs. 


Inzwischen ist das Land entbuscht, Benjeshecken wurden angelegt. Nun folgt der Hochverschnitt der Obstbäume. Ein Abstecher des Wanderweges nach Maxen führt direkt über unsere Streuobstwiese, Wanderer sind herzlich eingeladen, auf der Bank am Berg zu verweilen und den beeindruckenden Blick zum Wilisch zu genießen. Geschützte Arten wie die Kleine Hufeisennase, der Eremit und Hornissen sind auf unserer Streuobstwiese nachgewiesen. Der kahle Boden wird nun mit Wildwiesenblumen besät, damit sich möglichst viele Insekten wohlfühlen. 

Im Sommer 2018 gründete ich die GESCHICHTSWERKSTATT Kreischa. Mit Gleichgesinnten widmen wir uns der Geschichte unserer Heimatgemeinde. Neben dem Forschen, Sammeln und Publizieren engagieren wir uns auch für die Restaurierung historischer Objekte.

Projekt Glockenträger-Restauration: Beendet. 
Übergabe an die Kirchgemeinde am 4. Advent 2019.

Weihnachtsmarkt am Vereinshaus Kreischa, 14./15. Dezember 2019:
Hat riesen Spaß gemacht, wir konnten an unserem Stand 315,90 € Spenden einnehmen. 
Herzlichen Dank allen Gebern!

2020 feiert der Kreischaer Ortsteil Wittgensdorf sein 600jähriges Jubiläum.
Unser Beitrag ist die neu erschienene Broschüre. Wie das bereits erstellte Lungkwitz-Heft ist es in der Bürgerstiftung Kreischa, Haußmannplatz 5 zu erwerben - oder bei mir via Bestellnachricht.
Spaziergang durch das alte Lungkwitz. Erschienen 2019. 28 Seiten. Preis: 2,- €
600 Jahre Wittgensdorf.
Erschienen 2020. 37 Seiten. Preis 3,50 €

Im Herbst 2019 haben Lungkwitzer Einwohner den Platz um die alte Lungkwitzer Buche entbuscht, im Sommer 2020 wieder gepflegt.
Ein beliebter Rast- und Aussichtsplatz wurde wiederhergerichtet.

Ein Lapidarium ist eine Sammlung von Steinwerken, die (oft) am Herkunftsort ausgestellt werden. Seit September ´20 gibt es nun eines dank der Geschichtswerkstatt an der frisch sanierten Kirche zu Kreischa.

Gerade ausgediente und zerbrochene Grabmäler, die es bis in die Gegenwart geschafft haben zu überdauern, sollten nicht als Bauschutt enden. Sie zeugen von einer uns unbekannten Begräbniskultur, als ein Grabmal noch Symbol für Ehre, Status und Gottesfürchtigkeit war.

Sie sollten als Erbe unserer Ahnen und Teil unserer kulturellen Identität bewahrt werden.

Sanierungsprojekt Carlowitzstein
Seit 1691 befindet er sich in der Friedhofsmauer in Kreischa. 
Er zeigt das Wappen der adeligen Patronatsfamilie von Carlowtiz. 
330 Jahre Witterung haben dem Sandstein arg zugesetzt. 
Die Geschichtswerkstatt bemüht sich nun um eine Restaurierung.

Sanierungsprojekt Grabmal Franz Gaudeck:
Durch die Finanzierung mit Spenden wurde im Juni 2021 das Grabmal des Malers und Grafikers Franz Gaudeck (1889-1946) saniert. Gaudeck war Studienrat, Künstler, Werbegrafiker und hochangesehener Künstler seiner Zeit. Das Grab wurde als ortsgeschichtlich erhaltenswert klassifiziert.

Matthias Schildbach

Deutschland

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